in Alle Beiträge, Breaking News

16. Juli 2020 – der AAC Multi Style Global ist seit gestern 2 Jahre am Markt.

Zwei Jahre, in denen der Fonds durch zwei LTT-Bearmarkets manövriert werden musste. Zum einen, der durch eine zu restriktive Notenbankpoltitk in den USA induzierte Bearmarket Ende 2018, zum anderen der Corona-Crash Anfang 2020. In diesen für die weltweiten Aktienmärkte schwierigen Jahren konnte der AAC Multi Style Global dank seiner defensiven Ausrichtung, herausragenden Unternehmen und flexiblen Anlagestrategie im Vergleich zu vielen Vergleichsindizes und Mitbewerbern eine gute Performance erzielen.

Daher möchten wir auf drei unserer Meinung nach nennenswerte Punkte aufmerksam machen:

  1. Der AAC Multi Style Global hat mit Kursstand vom 09.Juli 2020 ein neues All–Time–High (ATH) erreicht. Und das, trotz immenser krisenbedingter Marktschwankungen im Frühjahr.
  2. Der AAC Multi Style Global hat trotz der diesjährigen Krise im Volumen deutlich zugelegt. Stand gestern (16.Juli) ist der Fonds 41,5 Millionen Euro groß. Wir danken an dieser Stelle allen Investoren für das Vertrauen, insbesondere denjenigen, die uns von Anbeginn begleiten.
  3. Im Vergleich zu vielen Mitbewerbern grenzt sich der Fonds durch eine sehr schnelle Erholungsphase seit dem Tiefstand vom 16.März 2020 ab. Das alte ATH vom 19.Februar 2020 wurde nach nur 20 Wochen überschritten

Gemessen ab 30./31.Dezember 2019 sehen die Entwicklungen zum Stichtag 16.Juli 2020 wie folgt aus: Schlusskurse Europa 18:00 Uhr MEZ / USA Schlusskurse 22:00 MEZ und Asien Schlusskurse 16.Juli 2020, 12:00 MEZ:

 


 

Die Übersicht zeigt, dass es trotz allen Getöses um die Corona-Krise und weltweite Wirtschaft immer Märkte gibt, die eine relative Stärke gegenüber anderen Märkten aufweisen. An diesen Entwicklungen versucht der AAC-Fonds zu partizipieren, was gerade in 2020 gut gelungen ist.


Gemessen ab 30./31.Dezember 2019 sehen die Entwicklungen zum Stichtag 15./16.Juli 2020 im Vergleich zu einigen Mitbewerbern wie folgt aus (jeweils Schlusskurse KVG):

Zum Schluss:

In letzter Zeit treten wieder häufiger die allseits bekannten „Crash Gurus“ auf. Sie warnen vor einer neuen Technologieblase und prophezeien ein Massaker bei Tech-Aktien. Das Problem all dieser Propheten ist, dass sie nie dazu sagen, wann ihr Ereignis eintritt. Was nützt also eine Prognose, bei der die Angabe des „Wann“ fehlt. Nichts!

Deswegen geben wir keine Prognosen ab. Stattdessen navigieren wir den Fonds täglich verantwortungsvoll durch die Strömungen der Kapitalmärkte.

Vorherige Beiträge