Im Januar befanden sich die internationalen Aktienmärkte größtenteils in einer volatilen Seitwärtsphase. Während weite Teile der Developed Marktes stagnierten, erzielten insbesondere Rohstoffe, die Emerging Markets sowie US-Small Caps eine gute bis sehr gute Performance. Belastet wurde das Marktumfeld in den USA und Europa durch neue Zollandrohungen im Kontext des Grönland-Konflikts zwischen den Amerikanern und der EU sowie zum Ende des Monats durch die Nominierung von Kevin Warsh zum neuen US-Notenbankchef.
Die US-Indizes (in €) verzeichneten im Januar eine uneinheitliche Entwicklung: Während der Nasdaq leicht um 0,1 % nachgab, konnten der Dow Jones um 0,5 % und der S&P 500 um 0,2 % zulegen. Herausragend entwickelten sich die US-Small Caps mit einem Plus von 15,6 %. Die maßgeblichen europäischen Indizes zeigten sich ebenfalls positiv, wobei der DAX um 0,2 % und der Eurostoxx 50 um 2,6 % anstiegen. Eine besonders positive Entwicklung zeigten die Emerging Markets, die den Monat mit einem Plus von 7,7 % abschlossen.
Bezogen auf die Branchenentwicklung lag die Stärke im letzten Monat vor allem im Bereich Raumfahrt mit +23,7 %, bei Kupferminen mit +12,5 % und im Clean Energy Segment mit +10,3 %. Deutlich schwächer performten hingegen Software-Titel mit -15,6 %, Global Luxury mit -4,8 % sowie die FANG-Aktien mit -3,8 %.
Das AAC-Portfolio erwischte einen guten Start in das neue Jahr und beendete den Januar mit einem soliden Plus von 2,84 %. Dieser Erfolg ist maßgeblich auf die weiterhin niedrige Investitionsquote im Technologiesektor, die gezielte Positionierung im Materials-Bereich, sowie dem konsequenten Aussortieren von Titeln, die keine Performancebeiträge lieferten.
Im Januar befanden sich die internationalen Aktienmärkte größtenteils in einer volatilen Seitwärtsphase. Während weite Teile der Developed Marktes stagnierten, erzielten insbesondere Rohstoffe, die Emerging Markets sowie US-Small Caps eine gute bis sehr gute Performance. Belastet wurde das Marktumfeld in den USA und Europa durch neue Zollandrohungen im Kontext des Grönland-Konflikts zwischen den Amerikanern und der EU sowie zum Ende des Monats durch die Nominierung von Kevin Warsh zum neuen US-Notenbankchef.
Die US-Indizes (in €) verzeichneten im Januar eine uneinheitliche Entwicklung: Während der Nasdaq leicht um 0,1 % nachgab, konnten der Dow Jones um 0,5 % und der S&P 500 um 0,2 % zulegen. Herausragend entwickelten sich die US-Small Caps mit einem Plus von 15,6 %. Die maßgeblichen europäischen Indizes zeigten sich ebenfalls positiv, wobei der DAX um 0,2 % und der Eurostoxx 50 um 2,6 % anstiegen. Eine besonders positive Entwicklung zeigten die Emerging Markets, die den Monat mit einem Plus von 7,7 % abschlossen.
Bezogen auf die Branchenentwicklung lag die Stärke im letzten Monat vor allem im Bereich Raumfahrt mit +23,7 %, bei Kupferminen mit +12,5 % und im Clean Energy Segment mit +10,3 %. Deutlich schwächer performten hingegen Software-Titel mit -15,6 %, Global Luxury mit -4,8 % sowie die FANG-Aktien mit -3,8 %.
Das AAC-Portfolio erwischte einen guten Start in das neue Jahr und beendete den Januar mit einem soliden Plus von 2,84 %. Dieser Erfolg ist maßgeblich auf die weiterhin niedrige Investitionsquote im Technologiesektor, die gezielte Positionierung im Materials-Bereich, sowie dem konsequenten Aussortieren von Titeln, die keine Performancebeiträge lieferten.
Daldrup & Söhne
Rio Tinto
KBC Groep
GE Vernova
Caterpillar
Barrick Gold
CY4Gate Spa
Newmont
Broadcom
Hochtief AG
Hinweis:
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.
Im Zuge des Abverkaufs im Rohstoffsektor am 30.01.2026 wurde das Exposure in Edelmetallen und im Materials-Sektor erstmals reduziert. Aktuell per Anfang Februar ist der Fonds zu knapp 80 % investiert. Da nach dem Rücksetzer bei den Metallen noch kein neuer klarer Sektor-Leader auszumachen ist, wird hinsichtlich einer Neuausrichtung noch beobachtet und abgewartet. Der Januar zeigte, dass es nicht nur wichtig ist, in den „performenden“ Sektoren – bspw. Rohstoffe – hoch gewichtet zu sein, sondern auch die „Performance-Vernichter“ wie Software-Werte konsequent zu meiden.
Das USD-Währungsrisiko ist aktuell zu ca. 50 % abgesichert.
An den Zinsmärkten war in den USA ein Anstieg der Renditen zu beobachten; die US-30-Year-Yield kletterte auf 4,88 %. Mit Kevin Warsh als künftigem Fed-Chef deutet sich ein geldpolitischer Kurswechsel an, der Zinssenkungen zur Wachstumsstimulation bei gleichzeitiger Verkürzung der US-Notenbankbilanz vorsieht. Ob diese Strategie Erfolg haben wird und welche Auswirkungen dieses Vorgehen auf die Entwicklung der Zinsstrukturkurve haben wird, lässt sich aktuell nur schwer prognostizieren und bleibt abzuwarten. In Deutschland notierte die Umlaufrendite bei 2,74 % und ging damit zum Vormonat leicht zurück.
Die Rohstoffmärkte zeigten sich sehr fest: Kupfer stieg um 4,3 %, während Rohöl einen starken Rebound von 13,6 % verzeichnete. Gold setzte seinen Aufwärtstrend mit einem Plus von 13,3 % fort, wovon auch die Minenaktien stark profitieren konnten.
An den Währungsmärkten begann der Euro das Jahr mit weiterer Stärke, er gewann gegenüber dem US-Dollar deutlich an Wert (+0,9 %) und knüpfte damit an den Aufwärtstrend des Vorjahres an.
Anteil am Gesamtportfolio 100%
Anteil am Gesamtportfolio 100%