Monatskommentar für 01.2026

Inhalt
  • Wie hat sich der Markt im letzte Monat verhalten?
  • Auf welchen Entscheidungen beruht die Ausrichtung im Fonds?
  • Welche Zu- und Verkäufe haben wir getätigt und in welchem Segment sehen wir gute Chancen.

Monatskommentar jetzt als pdf herunterladen

ENTWICKLUNG DER AKTIENINDIZES
SOWIE DES AAC MULTI STYLE GLOBAL

Monatskommentar Januar

Im Januar befanden sich die internationalen Aktienmärkte größtenteils in einer volatilen Seitwärtsphase. Während weite Teile der Developed Marktes stagnierten, erzielten insbesondere Rohstoffe, die Emerging Markets sowie US-Small Caps eine gute bis sehr gute Performance. Belastet wurde das Marktumfeld in den USA und Europa durch neue Zollandrohungen im Kontext des Grönland-Konflikts zwischen den Amerikanern und der EU sowie zum Ende des Monats durch die Nominierung von Kevin Warsh zum neuen US-Notenbankchef.

Die US-Indizes (in €) verzeichneten im Januar eine uneinheitliche Entwicklung: Während der Nasdaq leicht um 0,1 % nachgab, konnten der Dow Jones um 0,5 % und der S&P 500 um 0,2 % zulegen. Herausragend entwickelten sich die US-Small Caps mit einem Plus von 15,6 %. Die maßgeblichen europäischen Indizes zeigten sich ebenfalls positiv, wobei der DAX um 0,2 % und der Eurostoxx 50 um 2,6 % anstiegen. Eine besonders positive Entwicklung zeigten die Emerging Markets, die den Monat mit einem Plus von 7,7 % abschlossen.

Bezogen auf die Branchenentwicklung lag die Stärke im letzten Monat vor allem im Bereich Raumfahrt mit +23,7 %, bei Kupferminen mit +12,5 % und im Clean Energy Segment mit +10,3 %. Deutlich schwächer performten hingegen Software-Titel mit -15,6 %, Global Luxury mit -4,8 % sowie die FANG-Aktien mit -3,8 %.

Das AAC-Portfolio erwischte einen guten Start in das neue Jahr und beendete den Januar mit einem soliden Plus von 2,84 %. Dieser Erfolg ist maßgeblich auf die weiterhin niedrige Investitionsquote im Technologiesektor, die gezielte Positionierung im Materials-Bereich, sowie dem konsequenten Aussortieren von Titeln, die keine Performancebeiträge lieferten.

Jahresrückblick 2025

Im Januar befanden sich die internationalen Aktienmärkte größtenteils in einer volatilen Seitwärtsphase. Während weite Teile der Developed Marktes stagnierten, erzielten insbesondere Rohstoffe, die Emerging Markets sowie US-Small Caps eine gute bis sehr gute Performance. Belastet wurde das Marktumfeld in den USA und Europa durch neue Zollandrohungen im Kontext des Grönland-Konflikts zwischen den Amerikanern und der EU sowie zum Ende des Monats durch die Nominierung von Kevin Warsh zum neuen US-Notenbankchef.

Die US-Indizes (in €) verzeichneten im Januar eine uneinheitliche Entwicklung: Während der Nasdaq leicht um 0,1 % nachgab, konnten der Dow Jones um 0,5 % und der S&P 500 um 0,2 % zulegen. Herausragend entwickelten sich die US-Small Caps mit einem Plus von 15,6 %. Die maßgeblichen europäischen Indizes zeigten sich ebenfalls positiv, wobei der DAX um 0,2 % und der Eurostoxx 50 um 2,6 % anstiegen. Eine besonders positive Entwicklung zeigten die Emerging Markets, die den Monat mit einem Plus von 7,7 % abschlossen.

Bezogen auf die Branchenentwicklung lag die Stärke im letzten Monat vor allem im Bereich Raumfahrt mit +23,7 %, bei Kupferminen mit +12,5 % und im Clean Energy Segment mit +10,3 %. Deutlich schwächer performten hingegen Software-Titel mit -15,6 %, Global Luxury mit -4,8 % sowie die FANG-Aktien mit -3,8 %.

Das AAC-Portfolio erwischte einen guten Start in das neue Jahr und beendete den Januar mit einem soliden Plus von 2,84 %. Dieser Erfolg ist maßgeblich auf die weiterhin niedrige Investitionsquote im Technologiesektor, die gezielte Positionierung im Materials-Bereich, sowie dem konsequenten Aussortieren von Titeln, die keine Performancebeiträge lieferten.

Neu- & Nachkäufe

Daldrup & Söhne
Rio Tinto
KBC Groep
GE Vernova
Caterpillar

Total- & Teilverkäufe

Barrick Gold
CY4Gate Spa
Newmont
Broadcom
Hochtief AG

Quelle: Bloomberg, Stand 02.02.2026

Hinweis:

Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.

Dispositionen

Im Zuge des Abverkaufs im Rohstoffsektor am 30.01.2026 wurde das Exposure in Edelmetallen und im Materials-Sektor erstmals reduziert. Aktuell per Anfang Februar ist der Fonds zu knapp 80 % investiert. Da nach dem Rücksetzer bei den Metallen noch kein neuer klarer Sektor-Leader auszumachen ist, wird hinsichtlich einer  Neuausrichtung noch beobachtet und abgewartet. Der Januar zeigte, dass es nicht nur wichtig ist, in den „performenden“ Sektoren – bspw. Rohstoffe – hoch gewichtet zu sein, sondern auch die „Performance-Vernichter“ wie Software-Werte konsequent zu meiden.

Das USD-Währungsrisiko ist aktuell zu ca. 50 % abgesichert.

Zinsen

An den Zinsmärkten war in den USA ein Anstieg der Renditen zu beobachten; die US-30-Year-Yield kletterte auf 4,88 %. Mit Kevin Warsh als künftigem Fed-Chef deutet sich ein geldpolitischer Kurswechsel an, der Zinssenkungen zur Wachstumsstimulation bei gleichzeitiger Verkürzung der US-Notenbankbilanz vorsieht. Ob diese Strategie Erfolg haben wird und welche Auswirkungen dieses Vorgehen auf die Entwicklung der Zinsstrukturkurve haben wird, lässt sich aktuell nur schwer prognostizieren und bleibt abzuwarten. In Deutschland notierte die Umlaufrendite bei 2,74 % und ging damit zum Vormonat leicht zurück.

ROHSTOFFE

Die Rohstoffmärkte zeigten sich sehr fest: Kupfer stieg um 4,3 %, während Rohöl einen starken Rebound von 13,6 % verzeichnete. Gold setzte seinen Aufwärtstrend mit einem Plus von 13,3 % fort, wovon auch die Minenaktien stark profitieren konnten.

WÄHRUNGEN

An den Währungsmärkten begann der Euro das Jahr mit weiterer Stärke, er gewann gegenüber dem US-Dollar deutlich an Wert (+0,9 %) und knüpfte damit an den Aufwärtstrend des Vorjahres an.

Länder

Anteil am Gesamtportfolio 100%

USA
39.6%
Deutschland
23.4%
Irland
6.1%
Luxemburg
3.7%
Kanada
3.6%
Japan
1.71%
Norwegen
2.1%
Australien
2%
Großbritanien
2%
Sonstige
14.4%
Cap Sizes
66.4%

BigCap

12.4%

MidCap

1.2%

SmallCap

20%

Anleihen/ Cash

Branchen

Anteil am Gesamtportfolio 100%

Rohstoffe
15.8%
Industrie
15.3%
Gesundeitswesen
12.4%
Technologie
11.8%
Sonstige Aktiva + Passiva
11.7%
Regierung
8.4%
nicht klassifizierbar
7.4%
Energie
5.9%
Kommunikation
3.8%
Sonstige Position
7.6%